Für Logistik, Lager und Umschlag
Der Kollege geht.
Die Anweisung bleibt.
Irgendwann geht der Kollege in Rente, der jeden Sonderfall im Kopf hat. Was er aufgeschrieben hat, steht weiter im Ordner – nur hat dort nie jemand nachgeschlagen, solange man ihn fragen konnte. Ein Wissens-Assistent macht den Ordner zur ersten Adresse: Ihre Leute fragen in normaler Sprache und bekommen die Antwort aus Ihren eigenen Unterlagen, jede mit Dokument, Abschnitt und Seite. Wo nichts hinterlegt ist, sagt er das, statt etwas zu erfinden.
EU-SERVER · DATEN BLEIBEN IHR EIGENTUM · KEINE ANMELDUNG FÜR DIE DEMO
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Der Alltag
Die Frage kommt nie dann,
wenn es gerade passt.
Der Sonderfall
Eine Ladung kommt anders an als angemeldet. In der Anweisung steht, wie damit umzugehen ist – nur weiß gerade niemand, in welcher. Also wird entschieden, wie man es „immer so macht“.
Der Nachweis
Der Prüfer sitzt im Besprechungsraum und möchte das Protokoll der letzten Regalprüfung sehen. Es existiert. Die Frage ist nur, in welchem Ordner – und wie ruhig man dabei wirkt.
Niemand zu fragen
Die Leitung ist zu Hause. Die Vorschrift liegt in einem Ordner im Büro, das abgeschlossen ist. Angerufen wird trotzdem – oder eben geraten.
Worum es eigentlich geht
Nicht darum, dass Ihre Leute zu wenig wissen. Sondern darum, dass das Wissen an Personen hängt statt an Unterlagen. Die Unterlagen gibt es – gefragt wird trotzdem der Kollege, weil das schneller geht. Nur steht um 23 Uhr keiner mehr da, den man fragen könnte.
Typische Fragen aus dem Betrieb
So klingt das, wenn jemand fragt.
Keine Suchmaske, keine Stichwörter. Ihre Leute schreiben die Frage so, wie sie sie auch dem Kollegen stellen würden.
- „Ab welcher Windstärke stellen wir den Kranbetrieb ein?“
- „Welche Papiere brauche ich für eine Sendung, die als Gefahrgut deklariert ist?“
- „Wie sichere ich eine Palette, die über die Ladefläche hinaussteht?“
- „Wer muss informiert werden, wenn ein Stapler einen Regalträger touchiert hat?“
- „Wie oft muss die Regalanlage geprüft werden und wo liegt das letzte Protokoll?“
- „Darf ein Leiharbeiter am ersten Tag allein auf den Hof?“
Jede Antwort nennt Dokument, Abschnitt und Seite – in Sekunden nachprüfbar. Findet sich keine Grundlage in Ihren Unterlagen, sagt der Assistent „nicht belegbar“ und verweist auf die zuständige Stelle. Er erfindet nichts dazu. In einem Betrieb, in dem es um Gefahrgut, Ladungssicherung und Arbeitssicherheit geht, ist genau das der Punkt.
Live-Demo
Nicht glauben. Ausprobieren.
Ein Musterbetrieb aus der Logistik, hinterlegt mit echten, öffentlich zugänglichen Vorschriften. Ohne Anmeldung, direkt im Browser. Stellen Sie Ihre eigenen Fragen und prüfen Sie die Fundstellen selbst – so, wie Ihre Schicht es auch tun würde.
Musterbetriebe – keine echten Kundendaten. Die hinterlegten Vorschriften sind echt und öffentlich zugänglich. Es gibt weitere Branchen-Demos auf der Startseite.
Funktionsweise
Drei Schritte. Kein IT-Projekt.
Ihre Unterlagen kommen rein
Arbeits- und Betriebsanweisungen, Verfahrensanweisungen, Prüfprotokolle, Schulungsunterlagen – als PDF, Word oder Scan. Der Bestand bleibt Ihr Eigentum und liegt auf EU-Servern.
Ihre Leute fragen normal
Am PC im Meisterbüro oder am Handy auf dem Hof. Keine Suchsyntax, keine Schulung, kein neues Programm zum Lernen. Wer chatten kann, kann fragen.
Antwort mit Fundstelle
Jede Antwort nennt Dokument, Abschnitt und Seite. Wer will, klickt nach und liest im Original. Ohne Fundstelle keine Antwort, sondern ein ehrliches „nicht belegbar“.
Wer dahintersteht
Aus der Halle, nicht aus dem Hörsaal.
Ich habe elf Jahre in der Logistik gearbeitet – vom Lager bis zur Standortleitung. Zuletzt vier Jahre lang zwei Hafen-Logistik-Standorte mit 70 bis 100 Beschäftigten, mit Budget- und Ergebnisverantwortung, vier ISO-Zertifizierungen (Qualität, Umwelt, Arbeitssicherheit, Energie), Zoll-Themen und regelmäßigen Audits.
Die Handbücher und Prüfpläne, um die es in so einem System geht, habe ich selbst verantwortet. Und ich habe täglich erlebt, wie oft „Wo steht das nochmal?“ gefragt wird – und was es kostet, wenn die Antwort nur im Kopf eines Kollegen steckt, der gerade frei hat oder bald aufhört.
Deshalb baue ich heute Wissens-Assistenten: das Werkzeug, das mir als Standortleiter selbst gefehlt hat. Sie sprechen dabei immer direkt mit dem, der Ihr System baut – nicht mit einem Vertrieb, der die Halle nur von Fotos kennt.
Datenschutz & Betrieb
Ihre Unterlagen bleiben Ihre Unterlagen.
- ✓ Serverstandort EU Verarbeitung und Speicherung in der EU, auf Wunsch ausschließlich in Deutschland.
- ✓ Auftragsverarbeitung AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO gehört zum Lieferumfang – nicht zum Aufpreis.
- ✓ Rechte je Rolle Der Assistent antwortet nur aus Dokumenten, die der jeweilige Nutzer auch einsehen darf. Die Schicht sieht nicht, was die Leitung sieht.
- ✓ Kein Fremd-Training Ihre Dokumente werden nicht zum Training fremder KI-Modelle verwendet.
- ✓ Exit-Fähigkeit Dokumentbestand und Wissensspeicher werden bei Vertragsende vollständig übergeben. Sie bleiben handlungsfähig – ohne uns.
Einstieg
Klarer Weg, klare Zahlen.
Der Einstieg ist immer gleich: Erstgespräch und Machbarkeits-Check – kostenlos und unverbindlich. Danach richtet sich der Preis danach, wie viel von Ihrem Betrieb angebunden wird.
Ihre Rechnung wächst nicht mit Ihrer Belegschaft. Sie geben den Assistenten allen Ihren Leuten – auch den dreihundert in der Halle – und zahlen dafür keinen Cent mehr. Der Preis richtet sich danach, wie viele Bereiche und Standorte angebunden sind, nicht danach, wie viele Menschen fragen.
Was die Einrichtung ist
wo die Arbeit wirklich stecktDer Aufwand liegt nicht in der Technik, sondern in Ihren Ordnern. Bei den Paketen unten komme ich zu Ihnen in den Betrieb und sichte den Bestand: Welche Fassung einer Arbeitsanweisung gilt eigentlich? Warum liegen drei Versionen desselben Prüfplans parallel im Umlauf? Was ist seit dem letzten Audit überholt, steht aber noch im Ordner? Diese Sichtung ist die eigentliche Arbeit – und sie ist der Grund, warum am Ende belegte Antworten herauskommen und nicht bloß eine Suchmaske über einem Papierhaufen. Danach werden die Unterlagen aufbereitet, eingelesen und der Assistent wird auf Ihren Betrieb eingestellt.
Ein Standort
alle Preise zzgl. USt.Ein Bereich
Zum Beispiel Umschlag, Lager oder Arbeitssicherheit.
990 € / Monat
Einrichtung 12.900 € einmalig
- Sichtung und Aufbereitung vor Ort
- Belegte Antworten mit Quelle
- Pflege, Betrieb und Support
- Qualitäts-Report
Mehrere Bereiche
Mehrere Abteilungen eines Standorts – etwa Lager, Werkstatt und Verwaltung – jede mit eigenen Zugriffsrechten.
1.490 € / Monat
Einrichtung 19.900 € einmalig
- Alles aus Start
- Getrennte Rechte je Abteilung
- Optimierung vierteljährlich
Der ganze Standort
Alle Abteilungen, auf Wunsch angebunden an Ihre vorhandenen Ablagen.
1.990 € / Monat
Einrichtung 27.900 € einmalig
- Alles aus Betrieb
- Anbindung vorhandener Systeme
- Optimierung monatlich
Mehrere Standorte
eigene Wissensräume je Haus2 bis 3 Standorte
Jede Niederlassung mit eigenem Wissensraum, Einweisung vor Ort an einem Termin.
2.690 € / Monat
Einrichtung ab 36.900 € einmalig
- Alles aus Haus
- Wissensräume je Standort
- Zentrale Auswertung
4 bis 8 Standorte
Einweisung an jedem Standort, Auswertung über alle Häuser hinweg.
3.690 € / Monat
Einrichtung ab 54.900 € einmalig
- Alles aus Verbund
- Einweisung je Standort
- Reaktion in 4 Stunden
9 Standorte und mehr
Zuschnitt, Reaktionszeiten und Einweisung nach Vereinbarung.
ab 3.900 € / Monat
Einrichtung individuell
- Alles aus Netzwerk
- Einweisung der Verantwortlichen je Haus
- Reaktionszeiten nach Vereinbarung
Warum bei mehreren Standorten „ab" steht: Dort hängt der Aufwand davon ab, wie unterschiedlich die Häuser arbeiten. Den verbindlichen Preis nennen wir nach dem Machbarkeits-Check – vor Auftrag, nicht danach. Die monatlichen Preise stehen fest.
Zum Einstieg
wenn Sie erst sehen wollen, ob es trägtEin Bereich, Ihre Unterlagen
Für Betriebe und einzelne Standorte, die erst sehen wollen, wie sich das mit den eigenen Anweisungen anfühlt.
490 € / Monat
Einrichtung 4.900 € einmalig
- Sie liefern die Unterlagen digital
- Ein Bereich, rund 300 Seiten
- Einweisung per Video
- Ausbau jederzeit – Einrichtung wird angerechnet
Warum der Pilot weniger kostet. Bei den Paketen oben komme ich zu Ihnen, sichte Ihre Ordner und bereite die Unterlagen auf. Beim Piloten übernehmen Sie diesen Teil: Sie schicken mir Ihr Handbuch und Ihre Anweisungen als PDF, ich lese sie ein. Das spart rund zwei Wochen Arbeit – und genau die stecken im Preisunterschied. Nicht enthalten sind die Anbindung vorhandener Systeme und getrennte Rechte je Abteilung. Wenn Sie später ausbauen, wird die Einrichtung voll angerechnet.
Laufzeit und Sicherheit
was im Vertrag steht12 Monate – oder kürzer
Zwölf Monate sind der Normalpreis, danach drei Monate Kündigungsfrist. Kürzer geht auch: Dann liegt mehr in der Einrichtung, weil die Arbeit dort steckt. Sie zahlen unterm Strich ähnlich viel und behalten die Freiheit.
Nach acht Wochen, ohne Begründung
Nach vier Wochen erhalten Sie den ersten Qualitäts-Report: schwarz auf weiß, wie viele Fragen belegt beantwortet wurden und wo der Assistent passen musste. Überzeugt der Sie nicht, steigen Sie zum Ende der achten Woche aus.
Bleibt in jedem Fall bei Ihnen
Sollte JROVS den Betrieb dauerhaft nicht mehr leisten können, erhalten Sie das eingerichtete System, Ihre Daten und eine vollständige Betriebsdokumentation ausgehändigt – ohne Zusatzkosten und ohne Kündigungsfrist. Diese Zusage steht in jedem Vertrag.
Erstgespräch und Machbarkeits-Check sind kostenlos. Alle Preise zzgl. USt. Die Einrichtung wird zur Hälfte bei Auftrag und zur Hälfte bei Abnahme fällig. Die Monatsgebühr läuft erst ab dem Tag, an dem der Assistent für Ihre Leute produktiv ist – nicht ab Vertragsunterschrift.
Häufige Fragen
Was Betriebsleiter vorher wissen wollen.
/ 01Funktioniert das auch in der Nachtschicht, wenn niemand aus der Leitung da ist?
Ja. Der Assistent ist rund um die Uhr erreichbar – am PC im Meisterbüro oder am Handy auf dem Hof. Genau dafür ist er gedacht: für die Stunden, in denen sonst niemand mehr zu fragen ist und die Schicht auf eigene Faust entscheidet.
/ 02Unsere Anweisungen sind teilweise zehn Jahre alt und liegen als Scan vor. Geht das?
Ja. PDF, Word und eingescannte Ordner lassen sich einlesen. Wichtiger als das Format ist die Frage, welche Fassung eigentlich gilt – bei den meisten Betrieben ist das der eigentliche Aufwand. Genau das klären wir im kostenlosen Machbarkeits-Check, damit veraltete Stände gar nicht erst in den Bestand kommen.
/ 03Was passiert, wenn der Assistent etwas nicht weiß?
Dann sagt er das. Findet sich in den hinterlegten Unterlagen keine Grundlage, antwortet er „nicht belegbar“ und verweist auf die zuständige Stelle – statt etwas zu erfinden. In einem Betrieb mit Gefahrgut, Ladungssicherung und Arbeitssicherheit ist das der entscheidende Unterschied zu einer frei antwortenden KI.
/ 04Sieht dann jeder Staplerfahrer alles?
Nein. Zugriffsrechte werden pro Rolle und Abteilung vergeben. Der Assistent beantwortet Fragen ausschließlich aus Dokumenten, die der jeweilige Nutzer auch selbst einsehen dürfte.
/ 05Wie viel Arbeit macht das meinem Team?
Beim Pilot-Einstieg liefern Sie die Unterlagen digital, die Einweisung läuft per Video – der Aufwand auf Ihrer Seite liegt bei wenigen Stunden. Bei den größeren Paketen übernehmen wir das Sichten und Aufbereiten vor Ort. In beiden Fällen brauchen Sie dafür keine eigene IT-Abteilung.
/ 06Wir sind ein Standort eines größeren Hauses. Geht das trotzdem?
Ja, und das ist der übliche Weg. Ein Standort startet für sich, mit den eigenen Anweisungen und einem eigenen Wissensraum. Der Pilot ist bewusst so zugeschnitten, dass eine Standortleitung darüber im eigenen Rahmen entscheiden kann. Weitere Standorte lassen sich später anhängen, ohne von vorn anzufangen.
/ 07Ist das jetzt ein Chatbot?
Der Bedienung nach ja – der Sache nach nein. Ein üblicher Chatbot formuliert aus allem, was er irgendwann gelesen hat, und klingt auch dann überzeugend, wenn er danebenliegt. Hier schlägt das System vor jeder Antwort gezielt in Ihrem festgelegten Dokumentbestand nach und darf nur aus den gefundenen Stellen antworten. Fachlich heißt das Verfahren RAG (Retrieval-Augmented Generation). Praktisch heißt es: Fundstelle oder Schweigen.
Kontakt
Machbarkeits-Check – kostenlos.
Sie schildern, wie bei Ihnen gefragt und gesucht wird. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ein Wissens-Assistent in Ihrem Betrieb trägt – und wenn er es nicht tut, sage ich das auch. Kein Verkaufsdruck, keine Folienshow.
Lieber direkt
JROVS